FAQ

Die wichtigsten Fragen vor dem Pilotstart.

Kurz, klar und ohne Tarif-Dschungel: Was Auftragswächter für Service- und Kundenvorgänge macht, wie die Aufgabenlogik ergänzt und welche Punkte für Datenschutz, Teams und Betrieb wichtig sind.

Pilot, Preis und Einrichtung Auftragswächter, Aufgabenlogik und App DSGVO, Datenstandort und Rollen Was im Büroalltag wirklich anders wird

Antworten

Alles, was Entscheider vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Die Fragen orientieren sich an typischen B2B-Software-Entscheidungen: Nutzen, Einrichtung, Datenschutz, laufender Betrieb und klare Kosten im Pilot.

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Was ist Auftragswächter genau?

Auftragswächter ist ein System für Service- und Kundenanfragen. Es zeigt, welche Anfragen, Notfälle, Angebote, Freigaben und Reklamationen zuerst entschieden werden müssen.

Was macht die Aufgabenlogik?

Die Aufgabenlogik hält fest, was aus einem wichtigen Vorgang passieren muss: Antwort, Wiedervorlage, Frist, Zuständigkeit oder Nacharbeit. Der Vorgang bleibt sichtbar, bis er wirklich abgeschlossen ist.

Für welche Betriebe ist das gedacht?

Für Betriebe, in denen Anfragen über mehrere Eingänge, Personen oder Standorte laufen. Besonders sinnvoll ist es, wenn Angebote, offene Antworten, Reklamationen, Notfälle oder Zusagen im Tagesgeschäft schnell untergehen.

Ersetzt Auftragswächter unser CRM oder unsere Handwerkersoftware?

Nein. Auftragswächter sitzt bewusst vor der eigentlichen Auftragsbearbeitung: Es macht den Eingang steuerbar. Bestehende Systeme können weiter genutzt werden, sobald klar ist, was aus einer Anfrage werden soll.

Welche Eingänge können angebunden werden?

Im Pilot starten wir mit einem bestehenden Eingang oder einer Serviceadresse und prüfen gemeinsam, welche weiteren Eingänge sinnvoll sind. Ziel ist nicht maximale Komplexität, sondern ein sauberer Einstieg mit den wichtigsten Eingängen.

Was sieht das Team im Dashboard?

Neue Vorgänge, Notfälle, offene Antworten, Wiedervorlagen, Zuständigkeiten und offene Aufgaben. Die Ansicht ist so aufgebaut, dass der Innendienst schnell erkennt, was zuerst passieren muss.

Kann man Auftragswächter vorab testen?

Ja. Über das Demo-Dashboard lässt sich der Demo-Modus ansehen, ohne echte Betriebsdaten zu verwenden. Für den echten Alltag ist der Pilot gedacht.

Wie läuft der Pilot ab?

Wir klären kurz Betrieb, Eingänge und Anfragevolumen. Danach werden Dashboard, App, Auftragswächter und Aufgabenlogik für echte Abläufe eingerichtet: Anfragen erkennen, Antworten sichern, Fristen nachhalten.

Was kostet der Pilot?

Der Pilot kostet 199 EUR Einrichtung und 99 EUR pro Monat. Damit bleibt der Einstieg klar kalkulierbar, bevor später größere Ausbaustufen entschieden werden.

Was passiert, wenn eine Anfrage falsch eingeordnet wird?

Das Team behält die Kontrolle. Status, Zuständigkeit, Priorität und nächster Schritt können im Betrieb geprüft und angepasst werden. Auftragswächter soll Entscheidungen sichtbar machen, nicht Verantwortung ersetzen.

Wie geht Auftragswächter mit Datenschutz um?

Beim Einsatz im Betrieb werden personenbezogene Daten verarbeitet. Deshalb werden Datenschutz, Rollen, Zugriff und Auftragsverarbeitung vor dem produktiven Einsatz sauber geklärt. Auftragswächter wird DSGVO-konform mit Servern in Deutschland betrieben.

Brauchen wir eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung?

Wenn Auftragswächter personenbezogene Daten im Auftrag des Betriebs verarbeitet, ist eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ein zentraler Punkt. Das wird vor einem produktiven Einsatz transparent vorbereitet.

Gibt es eine App?

Ja. Der Pilot umfasst Dashboard-Zugang und App-Zugang. So bleiben wichtige Vorgänge, Antworten, Fristen und Aufgaben nicht nur am Schreibtisch sichtbar.

Die wichtigste Frage bleibt: Passt es zu Ihrem Betrieb? Das klären wir am besten mit einem kurzen Blick auf Anfragevolumen, Eingänge und Teamablauf. Pilotangebot anfragen